Schutz von Einsatzkräften und Beschäftigten im öffentlichen Dienst vor Gewalt
Übergriffe auf Einsatzkräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst stellen eine ernstzunehmende Entwicklung dar. Insbesondere Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Beschäftigte im öffentlichen Personennahverkehr sind in ihrem Arbeitsalltag zunehmend mit konflikthaften Situationen konfrontiert.
Anfrage zur Sitzung des Ausschusses für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit am 14.04.2026
Schutz von Einsatzkräften und Beschäftigten im öffentlichen Dienst vor Gewalt
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Wolf,
sehr geehrte Frau Ausschussvorsitzende Kreimendahl,
wir bitten darum, die nachfolgende Anfrage in die Tagesordnung der nächsten Sitzungen der oben genannten Gremien aufzunehmen und zu beantworten.
·Wie häufig ist diese Funktion seit Einführung zum Einsatz gekommen?
·In welchen Situationen wurde sie ausgelöst?
·Wie bewertet die Verwaltung die Praxistauglichkeit dieses Systems?
Begründung
Übergriffe auf Einsatzkräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst stellen eine ernstzunehmende Entwicklung dar. Insbesondere Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei sowie Beschäftigte im öffentlichen Personennahverkehr sind in ihrem Arbeitsalltag zunehmend mit konflikthaften Situationen konfrontiert.
Richtigerweise wurden bereits erste Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit von Einsatzkräften zu erhöhen, etwa durch die Einführung technischer Unterstützungssysteme wie SOS-Tasten. Trotzdem ist es aus Sicht der CDU-Fraktion sinnvoll, einen aktuellen Überblick über die tatsächliche Lage, bestehende Schutzmaßnahmen sowie deren Wirksamkeit zu erhalten. Ziel muss es sein, Einsatzkräfte und Beschäftigte bestmöglich zu schützen und deutlich zu machen, dass Gewalt gegen diese Personengruppe nicht akzeptiert werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Kötter
CDU-Fraktionsvorsitzender
Fabian Knott
Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit